Geschichte der Gemeinde

Schönwalde wurde erstmals im Jahre 1240 urkundlich erwähnt.

Das Gebiet um den Bungsberg gehörte bis 1460 zum Kloster Cismar.

1928 wurde der Gutsbezirk aufgelöst.

1938 wurde aus den Landgemeinden Mönchneversdorf, Hobstin, Langenhagen und Schönwalde die Großgemeinde Schönwalde gebildet.

Seit 1954 trägt Schönwalde in seinem Ortsnamen den Zusatz „am Bungsberg“.

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